Podologie Weissberg

med. Fusspflege

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand Mai 2015

Der besseren Lesbarkeit halber, wird im folgenden auf die doppelte Schreibweise (männ-lich/weiblich) verzichtet. Es wird stattdessen der Ausdruck Kunde verwendet.

Geltungsbereich

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten zwischen der Podologie- Praxis Weissberg (Auftragnehmer) und dem Kunden (Auftraggeber) für alle Leistungen die erbracht werden. Zu diesen zählen die med. Fussbehandlung, die fachgerechte Bera- tung des Patienten bzw. Kunden, die Sterilisation der Behandlungsinstrumente, das Vorbereiten und Studieren der Patientenkarte, sowie deren Nachbearbeitung und die laufende Reinigung der Podologiepraxis. Massgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung der AGB.   

Vertragsabschluss

Angebote sind freibleibend. Änderungen bleiben im Rahmen des zumutbaren vorbehalten. Mit der Vereinbarung eines Termins für eine Leistung erklärt der Kunde verbindlich die  Annahme des Angebotes. Die verbindliche Annahme der Buchung erfolgt telefonisch oder persönlich.

Termine und Behandlungsdauer
 

Termine zu podologischen Behandlungen erfolgen mündlich und sind verbindlich. Termin- änderungen und Absagen sind bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Versäumte oder nicht rechtzeitig abgesagte Termine werden verrechnet. Bei be-
reits bezahlten Behandlungen z.B. Gutscheinen besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Teilrückerstattung des bezahlten Preises. Bei nicht bezahlten Behandlungen bleibt die Verpflichtung zur Bezahlung des vereinbarten Behandlungspreises bestehen.

Die Behandlungszeit beginnt mit dem Eintreffen des Kunden in der Podologie-Praxis. Bei Verspätung des Kunden gilt der ursprünglich vereinbarte Behandlungstermin. Die ver- säumte Zeit wird nur dann nachgeholt, wenn diese den weiteren Organisationsablauf nicht beeinträchtigt. Ist die Verspätung des Kunden derart, dass die Zeit für die vorge- sehene Leistung nicht mehr reicht, wird der Termin voll verrechnet und mit der verblei- benden Zeit eine Teilbehandlung durchgeführt.
 

Bei Bedarf kann die Behandlungsdauer nach Absprache mit dem Kunden angepasst bzw. verlängert werden. Zusätzliche Behandlungszeit wird entsprechend verrechnet.

Informationspflicht des Kunden
 

Der Kunde ist verpflichtet, vor Behandlungsbeginn über bestehende Krankheitsbilder oder Allergien, die einer Behandlung entgegenstehen, zu informieren.  

Zu diesen zählen: 

Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes), Infektionserkrankungen, Medikamentenein- nahmen, Antikoagulation, Überempfindlichkeiten oder andere körperliche Beschwerden.

Behandlungsausschluss
 

Stehen einer Behandlung medizinische oder andere Gründe entgegen, kann diese nicht ausgeführt werden. Es wird in diesen Fällen ein Fachmann hinzugezogen oder an einen solchen verwiesen.

Kulanz
 

Beanstandungen sind sofort, jedoch spätestens innert 3 Arbeitstagen zu melden. Gleich- zeitig ist ein Termin für eine Nachkontrolle zu vereinbaren.

Änderungsvorbehalt
 

Zwischenzeitliche Änderungen in der Art und dem Umfang der Behandlungen, sowie der Preise bleiben vorbehalten. Bei Erscheinen neuer AGB bzw. neuer Angebots- und Preis-listen verlieren alle vorherigen ihre Gültigkeit.